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Provisorische Brücke erfüllt ihren Zweck

Fast 100 Tonnen schwer war das Gefährt, das auf die andere Seite der Emme gelangen musste. Einen anderen Weg als durchs Flussbett gab es nicht.

Am Ende einer langen Reise kam der Bagger sicher ans andere Ufer.
Am Ende einer langen Reise kam der Bagger sicher ans andere Ufer.
Marcel Bieri

Der Schwertransport hatte eine lange Reise hinter sich. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein Seilbagger der Firma Implenia von einer Baustelle in Samedan über den ­Julierpass via Autobahn nach Langenthal und von dort über Langnau nach Aeschau verschoben.

Im Ramseischachen wird er beim Bohren von zwei Versuchsbrunnen der Wasserverbunds Region Bern AG eingesetzt. Der ganze Transport wog 97 Tonnen, weshalb weder die Zufahrt über die Brücke in Aeschau noch über das Strässchen von Mutten her infrage kamen.

Die in der Emme aufgeschüttete Fuhrt und die provisorische Brücke hielten dem Gewicht stand. Demnächst werden laut Implenia-Bauführer Adrian Jaun ein 30 und ein 40 Meter tiefer Brunnen gebohrt.

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