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Nächste Etappe beim Uferweg

Bis 2022 sollen am Uferweg in Burgdorf 176 Wohnungen entstehen. Nun wird das neue Projekt präsentiert.

Die bestehende Wohnsiedlung am Uferweg soll durch Neubauten ersetzt werden. Visualisierung: PD
Die bestehende Wohnsiedlung am Uferweg soll durch Neubauten ersetzt werden. Visualisierung: PD

176 neue Wohnungen sind am Uferweg in Burgdorf geplant. Am Mittwoch ist die Zonenplanänderung in die öffentliche Mitwirkung gegangen, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Bis zum 14. Dezember liegt die Zonenplanänderung in der Burgdorfer Baudirektion auf.

Die in den 1950er-Jahren gebaute Siedlung sei veraltet, Grundrisse und Komfort der Wohnungen würden nicht mehr den heutigen Wohnansprüchen entsprechen. Und eine umfassende Sanierung der 133 Wohnungen könnte die Defizite der Bausubstanz nicht beheben und würde zu überteuerten Wohnungen führen, steht in der Mitteilung weiter. Dies hätten Abklärungen ergeben, die dem eigentlichen Planungsprozess vorausgegangen seien.

Bereits im Jahr 2007 begann die Pensionskasse Previs als Besitzerin der Siedlung zusammen mit der Stadt nach Ideen und Lösungen für eine Überbauung zu suchen.

Geplant war der Bau eines 135 Meter langen und sieben Stockwerke hohen Gebäuderiegels. Doch massive Kritik – primär von der IG Uferweg – liess die Pläne scheitern.

Zehnstöckiges Gebäude

2103 wurde die Planung neu aufgerollt. Das Berner Büro Ernst Gerber + Partner AG entwickelte ein Projekt mit drei vier- bis zehngeschossigen Wohnhäusern. Darin sollen 176 Wohnungen mit eineinhalb bis fünfeinhalb Zimmern. «Ein Viertel davon wird preisgünstig vermietet», steht in der Mitteilung der Stadt. Der Bau wird in Etappen geplant, Ende 2022 sollen die ersten Wohnungen bezugsbereit sein.

Die Mieterschaft der heutigen Siedlung sei regelmässig über den Stand der Planung informiert worden, schreibt die Stadt in der Mitteilung.

Und informiert wird jetzt auch eine breitere Öffentlichkeit. Am 20. November findet um 19 Uhr im Gyriträff eine Informationsveranstaltung statt.

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