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Heim auf «heiligem Boden»

Das Dienstbotenheim will einen Neubau errichten und die alten Häuser sanieren. Doch weil sich die Denkmalpflege einschaltete, musste die Planung gestoppt werden. Nun scheint sich eine Lösung abzuzeichnen.

Nadja Noldin
Prägend für das Ortsbild: Die historischen Bauten der Alterseinrichtung stehen unter Denkmalschutz. Im Bild ist das Haupthaus zu sehen.
Prägend für das Ortsbild: Die historischen Bauten der Alterseinrichtung stehen unter Denkmalschutz. Im Bild ist das Haupthaus zu sehen.
Marcel Bieri

«Oeschberg – der Lebensort», wie das Dienstbotenheim seit Anfang Jahr offiziell heisst, befindet sich im Umbruch. Die sieben alten und denkmalgeschützten Gebäude sind sanierungsbedürftig. Zudem ist ein Neubau vorgesehen.

Drei Architekturbüros befassten sich mit dem Bauprojekt – eines ist für die Renovation, eines für den Neubau und ein weiteres für die Umgebungsarbeiten zuständig. Die Idee: Alle der insgesamt 39 Bewohnerinnen und Bewohner der Alterseinrichtung auf eine Strassenseite holen, die Doppelzimmer aufheben und die Bewohnerzahl leicht erhöhen.

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