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Eine Einsprache gegen das Generationenhaus

Die Gemeinnützige Wohngenossenschaft Langnau muss sich wegen der Parkplätze mit einer Einsprache auseinandersetzen.

Anstelle des ehemaligen Kindergartens soll ein Generationenhaus entstehen.
Anstelle des ehemaligen Kindergartens soll ein Generationenhaus entstehen.
Nicole Philipp

Sie will eine «motorfahrzeugarme Wohnüberbauung» realisieren. Deshalb sieht die Gemeinnützige Wohngenossenschaft Langnau neben dem geplanten Generationenhaus an der Mooseggstrasse nur sieben Parkplätze vor. Jetzt hat ihr Baugesuch nebst einer Rechtsverwahrung eine Einsprache provoziert.

Die Person, die hinter der Einsprache stehe, fordere, dass keine Autos auf der Strasse parkiert werden dürften, sagt Roy Bachmann vom Regierungsstatthalteramt Emmental auf Anfrage.

(sgs)

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