Der RBS plant in Bätterkinden

Der RBS braucht für seine neuen Züge eine Abstellanlage. Entstehen könnte sie in Bätterkinden.

Zu eng, zu wenig hoch: Die zwei alten Depots in Worblaufen genügen den Anforderungen nicht mehr.

Zu eng, zu wenig hoch: Die zwei alten Depots in Worblaufen genügen den Anforderungen nicht mehr.

(Bild: Urs Baumann)

Stephan Künzi

Baut der Regionalverkehr Bern-Solothurn sein Depot für die neuen Züge in Zollikofen? In Jegenstorf? Oder in Bätterkinden? Am Montagnachmittag verschickte das Bahnunternehmen die Einladung für einen Informationsabend von übernächstem Donnerstag und machte so fürs Erste klar: Im Fokus steht ein Areal in Bätterkinden.

Genaueres liessen sich weder Gemeindepräsident Beat Linder noch RBS-Sprecherin Fabienne Thommen entlocken. Thommen relativierte die Einladung sogar insofern, als sie betonte, dass der Standortentscheid noch nicht gefallen sei. Auf Nachfrage bestätigte sie immerhin so viel: Im Moment plane der RBS in keiner ­anderen Gemeinde einen Infoanlass zum neuen Depot.

Und noch etwas scheint bereits klar zu sein. Das zum Teil noch auf Bätterkinden liegende Areal von Bahnhof und Landi in Lohn-Lüterkofen steht nicht zur Debatte. Ebenso wenig wird der RBS mitten im unberührten Kulturland bauen. Zu schlecht sind die Erfahrungen, welche die BLS mit ihren Werkstattplänen im bäuerlichen Riedbach macht.

Berner Zeitung

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