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Dem Projekt droht der Untergang

Weil der Bundesrat die Rahmenbedingungen verschärft hat, kann das Kleinwasserkraftwerk Moosbrunnen 3 wohl nicht gebaut werden.

Geschäftsleitungsmitglied Bernhard Schmocker war Ende 2016 noch zuversichtlich, dass die Firma Adev das Kraftwerk bauen kann.
Geschäftsleitungsmitglied Bernhard Schmocker war Ende 2016 noch zuversichtlich, dass die Firma Adev das Kraftwerk bauen kann.
Thomas Peter

Ende 2016 herrschte noch Zu­versicht, als Bernhard Schmocker in dieser Zeitung das Projekt Kleinwasserkraftwerk Moosbrunnen 3 im Grenzgebiet Zielebach/Gerlafingen vorstellte. Das Geschäftsleitungsmitglied der Adev-Energiegenossenschaft sagte damals, die nötigen Konzessionen der Kantone Bern und Solothurn lägen ebenso vor wie die Baubewilligung – nur die Wirtschaftlichkeit sei noch nicht ge­geben. Die Adev erhoffte sich ­Gelder aus dem nationalen Topf der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV).

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