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Das stärkste Loch der Welt

Das Räbloch in Eggiwil ist wieder aus dem selben Grund gesperrt, wie vor 20 Jahren. Die Räumung der Schlucht ist im Frühjahr 2019 geplant.

Steinmandli bauen vor dem Eingang ist alles, was Räbloch-Fans momentan bleibt. Die Schlucht ist zu.
Steinmandli bauen vor dem Eingang ist alles, was Räbloch-Fans momentan bleibt. Die Schlucht ist zu.
Hans Wüthrich

In der Berner Zeitung vom Montag, 31. August 1998, war zu lesen: «Niederlage am Räbloch: Zu viel Holz». Es ging – klar – um das Räb­loch, um jene Schlucht also, durch die die Emme auf ihrem Weg von Schangnau nach Eggiwil fliesst.

Dort war bei einem Unwetter Holz angeschwemmt worden – viel, sehr viel Holz sogar. Fünf Meter hoch war der Haufen, dem Vernehmen nach lag mittendrin ein Wohnwagen. Es blieb nichts anderes übrig, als den eigentlich für Menschen passierbaren Durchgang zu sperren. Kein Wunder, hatten die Touristiker keine Freude an dieser Situation. Die Schlucht zieht viele Besucherinnen und Besucher an.

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