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Bald eine Einheit

Nach der Fusion nimmt die Gemeinde die Ortsplanung in Angriff. Noch gilt für alle drei Gemeinden eine separate baurechtliche Grundordnung. Eine Kommission soll nun Baureglement und Zonenplan vereinheitlichen.

In Ersigen geht es jetzt an die Orstplanung.
In Ersigen geht es jetzt an die Orstplanung.

Ein halbes Jahr nach der Fusion von Ersigen, Niederösch und Oberösch sind die Umsetzungs­arbeiten laut einer Mitteilung der Gemeinde abgeschlossen. Die einzigen rechtlichen Grundlagen der fusionierten Gemeinde, die auch weiterhin für alle drei Dörfer separat Gültigkeit haben, sind das Baureglement und der Zonenplan.

Wie der Gemeinderat nun mitteilt, soll ab 2017 mit einer Ortsplanungsrevision einerseits eine einheitliche baurechtliche Grundordnung für das gesamte Gemeindegebiet geschaffen werden. Andererseits soll auch die räumliche Ent­wicklung der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre festgelegt ­werden.

110 000 Franken genehmigt

Ersigens Gemeinderat hat zur Erarbeitung der Ortsplanungs-revision 2017+ eine nicht ständige Ortsplanungskommission bestehend aus Simon Werthmüller (Gemeinderatspräsident und Präsident der Kommission), ­Rosette Odermatt-Schütz (Gemeinderätin Ressort Bau), Rolf Gasser (Gemeinderat Ressort öffentliche Sicherheit), Alexander Sanchez (Baukommissionsmitglied) und Urs Wälchli (Gemeinderat, in der Ortsplanungskommission als Vertreter der Dorf­teile Niederösch und Oberösch) eingesetzt.

Für das Projekt hat der Gemeinderat einen Kredit über 110 000 Franken genehmigt. Dieser Kredit ist dem fakultativen Referendum unterstellt, das bis zum 18. Juli ergriffen werden kann. Dafür braucht es mindestens 78 Unterschriften von Stimmberechtigten.

tg

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