Zum Hauptinhalt springen

Was passiert mit der Eisbahn?

An der Generalversammlung der Kunsteisbahn Langenthal AG wurde die Frage diskutiert: Wie geht es weiter?

Es war eine wortreiche Generalversammlung der Kunsteisbahn Langenthal (KEB) AG. Viel zu reden gab die Zukunft, denn Medienberichte hatten die knappen Finanzen zuvor thematisiert. Die Jahresrechnung der KEB wurde zwar gutgeheissen. Doch trotz des Bilanzgewinns von rund 132000 Franken – er wird für Abschreibungen verwendet – stand die Frage: «Wie weiter?» im Zentrum der engagierten Diskussionen.

Keine Untergangsstimmung

Die Bilanz müsse zwar nicht deponiert werden, so Verwaltungsratspräsident Hans Beer. Doch die finanzielle Lage der AG ist alles andere als rosig, weil die Finanzen nicht reichen, um die nötigen Abschreibungen zu machen oder Rückstellungen für Investitionen zu tätigen (wir berichteten). «Untergangsstimmung herrscht nicht bei uns», sagte Beer, «aber die Lage ist ernst.» Der Verwaltungsrat der KEB AG brachte zum Ausdruck, dass die Leistungen der Kunsteisbahn für eine Vielzahl von Sportvereinen und deren Jugendförderung nicht abgegolten werde. «Diese Leistungen für die Öffentlichkeit müssten einmal beziffert werden», forderte Hans Beer.

Stadt will handeln

Der Vertreter der Stadt – sie ist Mehrheitsaktionärin – sicherte zu, dass der Sanierungsantrag der KEB von den Behörden demnächst behandelt werde und die Gespräche über die Zukunft der Kunsteisbahn bald beginnen würden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch