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Urech rät zu einer Schuldenbremse

Der in Burgdorf für die Finanzen zuständige Gemeinderat Peter Urech möchte mittelfristig die Diskussion über eine Schuldenbremse anstossen, denn: Kaum sei ein Teil des städtischen Schuldenbergs abgebaut, wachse dieser auch schon wieder an.

Gemeinderat Peter Urech blickt sorgenvoll in die finanzielle Zukunft der Stadt. Er denkt deshalb über eine Schuldenbremse nach.
Gemeinderat Peter Urech blickt sorgenvoll in die finanzielle Zukunft der Stadt. Er denkt deshalb über eine Schuldenbremse nach.
Thomas Peter

Ein allzu ausgabenfreudiges Burgdorfer Politklima sorgte in den 1980er-Jahren für einen stetig anwachsenden Schuldenberg. Im Jahr 1995 betrug dieser knapp 90 Millionen Franken. Dann kamen die Ernüchterung und die Einsicht, dass Burgdorf wohl kleinere Brötchen backen sollte. Mit Hochdruck machte sich eine neue Stadtregierung daran, die Altlast abzutragen. Dabei ging man mit grosser Konsequenz vor, setzte die Investitionsquote auf ein absolutes Minimum und brachte die Schulden innert weniger Jahre auf 50 Millionen Franken herunter. Schön, oder etwa nicht?

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