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Trotz Messerattacke keinen Groll im Bauch

Letzten Frühling wurde Hans-Jürg Messerli beim Bahnhof Bern von einem jungen Marokkaner hinterrücks und ohne jeden ersichtlichen Grund mit einem Messer verletzt. Der Truber kam mit einer Narbe davon.

Es ist nicht selbstverständlich, dass Hans-Jürg Messerli noch immer mit einem Lächeln im Gesicht über den stark bevölkerten Platz vor dem Bahnhof Bern schreiten kann. Hier wurde er mit einem Messer attackiert.
Es ist nicht selbstverständlich, dass Hans-Jürg Messerli noch immer mit einem Lächeln im Gesicht über den stark bevölkerten Platz vor dem Bahnhof Bern schreiten kann. Hier wurde er mit einem Messer attackiert.
Urs Baumann

Für Hans-Jürg Messerli hatte das Wochenende bereits begonnen. Am Freitagabend des 4. Mai 2012 ging der Truber, der in der Stadt Bern auf einer Bank arbeitet, mit einem Kollegen etwas trinken. Danach schlenderten sie gemeinsam zum Hauptbahnhof, wo der Kollege auf einen Bus warten musste. Messerli verabschiedete sich, dunkle Wolken zogen auf, und er hoffte, das Parkhaus City-West noch trockenen Fusses zu erreichen.

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