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SRO wappnet sich für das Ebola-Virus

Die grassierende Ebola-Epidemie beschäftigt mittlerweile auch das Spital Langenthal. Es hat Vorkehrungen getroffen für den Fall, dass plötzlich ein Patient mit verdächtigen Symptomen auftaucht.

Taucht im Spital Langenthal ein Patient mit Verdacht auf Ebola auf, ist man vorbereitet. Ein Trakt der Notfallstation wurde zur Ebola-Zone erklärt. Ein Angesteckter würde hier von Personal in Schutzanzügen behandelt.
Taucht im Spital Langenthal ein Patient mit Verdacht auf Ebola auf, ist man vorbereitet. Ein Trakt der Notfallstation wurde zur Ebola-Zone erklärt. Ein Angesteckter würde hier von Personal in Schutzanzügen behandelt.
Thomas Peter
Chefarzt Alexander Imhof (links) mimt den Verdachtsfall. Ein Kaderarzt der SRO, hier Reto Laffer, befragt den Patienten mit einem Meter Abstand.
Chefarzt Alexander Imhof (links) mimt den Verdachtsfall. Ein Kaderarzt der SRO, hier Reto Laffer, befragt den Patienten mit einem Meter Abstand.
Thomas Peter
Nach der Ebola-Diagnose wird der Patient sofort per Ambulanz verlegt.
Nach der Ebola-Diagnose wird der Patient sofort per Ambulanz verlegt.
Thomas Peter
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Was wäre, wenn heute oder morgen ein Patient mit Verdacht auf Ebola im Spital Langenthal zum Haupteingang hereinspazieren würde? Keine Frage: Es wäre der Teufel los. Doch allem anzunehmenden Aufruhr zum Trotz: Die Spital Region Oberaargau AG (SRO) wäre für den Hochrisikopatienten gewappnet. Für ihn hat das Spital Langenthal einen eigenen Ablauf definiert.

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