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So soll der Stau bei Kirchberg reduziert werden

Beim Autobahnanschluss in Kirchberg bildet sich zu Spitzenzeiten oft Stau. Um den Verkehr zu verflüssigen, wird nun die Einfahrtspur in Richtung Bern verlängert und ein Dosiersystem installiert.

Der Stau bei Kirchberg während den Spitzenzeiten soll mit einem Dosiersystem vermindert werden.
Der Stau bei Kirchberg während den Spitzenzeiten soll mit einem Dosiersystem vermindert werden.
BZ Archiv

Ein Dosiersystem mit Ampelanlage sorgt dafür, dass die Fahrzeuge geordnet auf den Beschleunigungsstreifen fahren, wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) am Dienstag mitteilte. Damit soll der Stau in Kirchberg zu Spitzenzeiten reduziert werden.

Besonders im dichten Morgenverkehr fahren sehr viele Autos auf der A1 Richtung Bern. Mitunter ist die Verkehrsmenge auf der Einfahrtrampe sogar grösser als auf der Normalspur.

In der Folge weichen die Autos auf der Normalspur auf die Überholspur aus, um den einfädelnden Fahrzeugen Platz zu machen. Auf der ebenfalls dicht befahrenen Überholspur kommt es teilweise zu brüsken Bremsmanövern und der Verkehr staut sich.

Bei Neufeld und Forsthaus eingesetzt

Mit der Verlängerung der Einfahrtspur Richtung Bern wird mehr Raum geschaffen. Das Dosiersystem kennen die Bernerinnen und Berner bereits von den Anschlüssen Neufeld und Forsthaus, wo es als temporäre Massnahme während der Bauarbeiten auf der Stadttangente eingerichtet wurde.

Die Anlage, die nun in Kirchberg montiert wird, ist nach Angaben des ASTRA weiter entwickelt. Es kommt ein System mit zwei Ampelstandorten zum Einsatz. In Zeiten mit wenig Verkehr wird das Dosierungssystem ausgeschaltet.

Die baulichen Anpassungen an der Einfahrt beginnen in diesen Tagen und dauern bis etwa im August. Die Bauarbeiten haben nur wenige Verkehrsbehinderungen zur Folge.

SDA/cla

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