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Seriensiegerin und Hoffnungsträger

An Hürdensprinterin Noemi Zbären führte auch an der diesjährigen Sportlerehrung kein Weg vorbei: Sie verteidigte ihren Titel aus dem Vorjahr. Bei den Männern gewann mit dem Eishockeyaner Simon Moser einer, der an der Olympiade in Sotschi zu den Schweizer Hoffnungsträgern zählt.

Prominenter Stellvertreter: Eishockeytorhüter Martin Gerber (links) nahm für seinen abwesenden Nationalmannschaftskollegen Simon Moser den Gutschein für den Sportler des Jahres in Empfang. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Noemi Zbären (2.v.l.) und der Sportklub Langnau, dessen Preis vier Vereinsmitglieder in Empfang nahmen.
Prominenter Stellvertreter: Eishockeytorhüter Martin Gerber (links) nahm für seinen abwesenden Nationalmannschaftskollegen Simon Moser den Gutschein für den Sportler des Jahres in Empfang. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Noemi Zbären (2.v.l.) und der Sportklub Langnau, dessen Preis vier Vereinsmitglieder in Empfang nahmen.

Das sportliche Grossereignis des letzten Sportjahres war ganz bestimmt das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf Ende August. Deswegen dürfte sich Beat Salzmann, der sich im Unteremmental einen Kranz erschwang, Chancen auf den Titel Langnauer Sportler des Jahres ausgerechnet haben. 2012 hatte nur der Stepptanzweltmeister Florian Kitagawa mehr Stimmen als Salzmann erhalten. Auch in diesem Jahr sollte es mit dem 1. Rang nicht klappen. Dies vor allem deshalb, weil die Schweizer Eishockeynationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Schweden und Finnland im vergangenen Frühjahr sensationell die Silbermedaille holte und zwei Langnauer mitten im Geschehen dabei waren.

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