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Restaurant Krone soll dem Städtli erhalten bleiben

Das Wiedlisbacher Restaurant Krone, das im letzten September schliessen musste, wurde am Mittwoch in Wangen an der Aare für 350'000 Franken versteigert. Das Höchstangebot kam von einem Thuner Architekturbüro.

Sie bleibt Wiedlisbach wohl auch künftig erhalten: Die in Konkurs gegangene Krone. Seit September 2012 ist sie geschlossen. Ein Architekturbüro aus Thun, das die Liegenschaft ersteigert hat, will das Restaurant nun sanieren und schliesslich erneut verpachten.
Sie bleibt Wiedlisbach wohl auch künftig erhalten: Die in Konkurs gegangene Krone. Seit September 2012 ist sie geschlossen. Ein Architekturbüro aus Thun, das die Liegenschaft ersteigert hat, will das Restaurant nun sanieren und schliesslich erneut verpachten.
Stefan Aerni

Im Schloss Wangen wurde gestern Nachmittag unter den Augen von Urs Haldimann vom Konkursamt Emmental-Oberaargau der Höchstbietende für den Kauf des Restaurants Krone gesucht. Gleich nach Eröffnung der Versteigerung herrschte unter den 13 Anwesenden erst mal Totenstille. Anschliessend brachte ein Angebot des Grundpfandgläubigers, der Wir-Bank aus Basel, in Höhe von 310'000 Franken den Ball ins Rollen. Diesem Angebot folgte der erste Einsatz von Thomas Helmle, Chef des Architekturbüros Helmle Archidea AG aus Thun. Schon rasch wurde sein Angebot wiederum von einem privaten Bieter ausgestochen. Die Bank hielt sich nun zurück, während Helmle und der Privatbieter den Kaufpreis weiter in Fünftausenderschritten nach oben trieben. Bis Thomas Helmle schliesslich, nach dreimaligem Aufruf, mit einem Angebot von 350'000 Franken den Zuschlag bekam. Der konkursamtliche Schätzwert lag bei 308'000 Franken.

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