Zum Hauptinhalt springen

Noch ist Hoffnung da – Grossräte sollen für Eggiwil lobbyieren

Die Unwetterschäden vom Sommer schlagen in der Gemeinde Eggiwil mit 3,3 Millionen Franken zu Buche. Weil der Kanton die Hochwasserschutzbauten nur mit dem Minimalbetrag unterstützt, will die Schwellenkorporation jetzt die Grossräte einspannen.

Hier hat die Emme mit voller Kraft gewütet: Ende Juli wurde in Horben eine Emmeschwelle weggerissen. Die nun nötigen Schutzbauten sind sehr teuer (siehe auch Bild 21 und 22 in der Bildstrecke links).
Hier hat die Emme mit voller Kraft gewütet: Ende Juli wurde in Horben eine Emmeschwelle weggerissen. Die nun nötigen Schutzbauten sind sehr teuer (siehe auch Bild 21 und 22 in der Bildstrecke links).
Thomas Peter

«Es wartet ein grosser Brocken auf uns», sagte Rolf Kloter, Präsident der Schwellenkorporation Eggiwil, am Dienstagabend. Der Präsident hatte zur Mitgliederversammlung geladen, um eben diesen grossen Brocken anzugehen. Die Rede ist vom Wiederaufbau der Emmeschwelle im Gebiet Horben. Die rund zwei Meter hohe Sperre wurde am 24. Juli vom Hochwasser weggespült und muss ersetzt werden. «Wir rechnen derzeit mit Baukosten von rund 2,1 Millionen Franken», erläuterte Kloter.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.