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«Mit Vandalismus muss man rechnen»

Nach drei Monaten geht L’Art heute zu Ende. Trotz verschiedener Vandalenakte zieht Kurator Andreas Jahn eine grundsätzlich positive Bilanz. Die erste Kunstausstellung im öffentlichen Raum hat den jungen Verein L’Art aber auch an Grenzen geführt.

Kunst am Hochtrottoir: Zwölf künstlerische Positionen bereicherten diesen Sommer das Stadtzentrum. Heute geht die Open-Air-Ausstellung L’Art zu Ende.
Kunst am Hochtrottoir: Zwölf künstlerische Positionen bereicherten diesen Sommer das Stadtzentrum. Heute geht die Open-Air-Ausstellung L’Art zu Ende.
Andreas Marbot

Ob das Kunst sein soll? Mit dieser Frage wurden Andreas Jahn und seine Mitstreiter vom Verein L’Art während der letzten drei Monate oft konfrontiert. Manchmal wurden die Macher der ersten Open-Air-Ausstellung in der Stadt direkt angesprochen, manchmal erreichten sie die Rückmeldungen auch auf indirektem Weg. So oder so: Jahn war um jedes Feedback froh. Das sei die Idee gewesen, erklärt der Kurator: Dass sich die Leute mit der Kunst im öffentlichen Raum auseinandersetzen. Und das taten sie zweifellos – wenn auch auf ganz verschiedenen Wegen.

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