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Gemeinden streichen ihr Feuerwerk

Die offiziellen Feiern zum Nationalfeiertag gehen ohne bunte Funkenregen und Feuer über die Bühne. Weil im Oberaargau ein grösserer See fehlt, wird auch keine Ausnahmebewilligung fällig.

Gute Nachrichten rechtzeitig zum 1. August: Auch im Seeland wurde nun das generelle Feuerverbot aufgehoben (Archivbild).
Gute Nachrichten rechtzeitig zum 1. August: Auch im Seeland wurde nun das generelle Feuerverbot aufgehoben (Archivbild).
Beat Mathys
Für die Kreise Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau, Frutigen-Niedersimmental, Obersimmental-Saanenland und Interlaken-Oberhasli wurde das allgemeine Feuerverbot am Montag (27.7.2015) wieder aufgehoben.
Für die Kreise Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau, Frutigen-Niedersimmental, Obersimmental-Saanenland und Interlaken-Oberhasli wurde das allgemeine Feuerverbot am Montag (27.7.2015) wieder aufgehoben.
Kanton Bern/zvg
Auf einer Fläche von rund zwei Hektaren wurde das Getreide zerstört.
Auf einer Fläche von rund zwei Hektaren wurde das Getreide zerstört.
zvg/Kapo Bern
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Das generelle Feuer- und Feuerwerksverbot ist bei den Oberaargauer Gemeinden angekommen. So haben etwa Langenthal, Wangen an der Aare, Niederbipp, Roggwil und Walterswil vor, auf Feuerwerk und Höhenfeuer zu verzichten.

Vielerorts ist das Material bereits eingekauft. Beispielsweise in Wangen, wo die Gemeinde alle Jahre ein grosses Feuerwerk abbrennt. «Wir müssen schauen, was wir damit machen und abklären, ob und wie man es lagern könnte», sagt Gemeindepräsident Fritz Scheidegger (SVP). Die Hoffnung hat er jedoch noch nicht aufgegeben. «Vielleicht kommt der grosse Regen noch.»

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