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Fusion scheitert überraschend klar

Dreimal Nein und ein knappes Ja: Das ist das unerwartet klare Resultat der Fusionsabstimmung in Utzenstorf, Wiler, Zielebach und Bätterkinden. Unsicherheiten und Angst vor Veränderungen überwogen. Eine Fusion ist damit für lange Zeit vom Tisch.

Nadja Noldin
Der Regierungsstatthalter Markus Grossenbacher: «Ich stelle immer wieder fest, dass sich die Emmentaler stärker mit ihrer Gemeinde identifizieren, als dies anderswo  der Fall ist.»
Der Regierungsstatthalter Markus Grossenbacher: «Ich stelle immer wieder fest, dass sich die Emmentaler stärker mit ihrer Gemeinde identifizieren, als dies anderswo der Fall ist.»
Thomas Peter
... Bätterkinden, ...
... Bätterkinden, ...
Thomas Peter
... Utzenstorf, ....
... Utzenstorf, ....
Thomas Peter
...und die Gemeinde Wiler. Die Bevölkerung hat sich am Sonntag gegen eine Fusion unter dem Namen Landshut ausgesprochen.
...und die Gemeinde Wiler. Die Bevölkerung hat sich am Sonntag gegen eine Fusion unter dem Namen Landshut ausgesprochen.
Thomas Peter
Die Fusionsgegner jubeln.
Die Fusionsgegner jubeln.
Marcel Bieri
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In den letzten Wochen vor der alles entscheidenden Urnenabstimmung zum Zusammenschluss von Bätterkinden, Utzenstorf, Wiler und Zielebach zur 8500-Seelen-Gemeinde Landshut gingen die Wogen hoch.

Die grösste Gemeinde im Viererbund, Utzenstorf, entpuppte sich als das hart umkämpfte Pflaster. Die Gegner richteten einen Infopoint im Dorf ein, verschickten Flugblätter, machten auf Facebook und mit einer Infoveranstaltung mobil. Die Befürworter zogen nach, wurden ebenfalls aktiv. Um den Abstimmungsausgang in Utzenstorf mussten sie am meisten zittern, so dachte man im Vorfeld.

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