Zum Hauptinhalt springen

Die stillen Tränen eines Teenagers

In seinem ersten Roman, einer Maturarbeit, gibt Silvan Aeschlimann (18) Einblick in die Erwartungen und inneren Konflikte einer jungen Generation unter permanentem Leistungsdruck.

«Sobald man einmal der Beste ist, kann man nur noch verlieren»: Silvan Aeschlimann stellt die Leistungsgesellschaft an den Pranger.
«Sobald man einmal der Beste ist, kann man nur noch verlieren»: Silvan Aeschlimann stellt die Leistungsgesellschaft an den Pranger.
Thomas Peter

In einem Artikel habe er gelesen, dass die Jugend aufgehört habe, zu rebellieren, sagt Silvan Aeschlimann. Dass sie sich nur noch mit Vorbildern begnügen würde, statt zu kämpfen. «Dem wollte ich entgegenhalten», so der 18-Jährige. Also hat der Gymnasiast aus Langenthal, auch freier Mitarbeiter der BZ, zu schreiben begonnen: anfänglich Gedichte, mit 17 dann an seinem ersten Roman. Aus dem Hobby wurde schliesslich seine Maturarbeit: «Stille Tränen» heisst Silvan Aeschlimanns erster Roman.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.