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Die Dossenhütte ist eingeweiht

Die Einweihung der Dossenhütte ging am Sonntag zwischen zwei Donnerwettern über die Bühne. Auf 2663 Metern über Meer feierten die Oberaargauer SAC-Mitglieder, freiwillige Helfer, Gäste und Sponsoren. Das Bauwerk kostet rund eine Million Franken.

Im Erweiterungsbau sind vor allem die notwendigen Infrastrukturräume untergebracht.
Im Erweiterungsbau sind vor allem die notwendigen Infrastrukturräume untergebracht.
Robert Grogg

Zwischen einem Gewitter in der Nacht und einem Hagelsturm am Sonntagnachmittag fand die Einweihungsfeier bei schönstem Wetter statt. Vier Jahre dauerten Vorbereitung, Planung und Bauarbeiten. Die Initialzündung kam vom inzwischen verstorbenen Peter Hostettler. Seine Aufgaben übernahm René Ammann, Hüttenchef der Dossenhütte. Es brauchte viele Verhandlungen, um in diesem sensiblen Gebiet bauen zu dürfen. Richtung Rosenlaui grenzt die Hütte unmittelbar ans Unesco-Weltkulturerbe. Auch der Schweizerische Alpenclub redete mit. Es wurde ein Studienauftrag für Architekten ausgeschrieben. Gewonnen haben ihn die Berner BSR Architekten um Hanspeter Bürgi. Bestandteil seines Projektes war auch die Aufstockung der alten Dossenhütte. Ob und wann die realisiert werden kann, wagt im Moment allerdings noch niemand zu sagen.

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