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Das «Eidgenössische» ist auf Kurs

Das Eidgenössische Schwingfest naht, die Arena befindet sich im Bau. Einen Monat vor Festbeginn orientierten die Verantwortlichen über den Stand der Dinge.

Wie steht es um die Sicherheit am Eidgenössischen Schwingfest? Andreas Hosner, Chef Sicherheit im Interview.

In 30 Tagen ist alles vorbei. Der eidgenössische Schwingerkönig wird gekürt und die Hemden der Nachplatzierten werden vom Sägemehl befreit sein.

Noch aber ist es nicht so weit, und das grösste Fest der Schweiz steht noch bevor. Gestern informierten die Organisatoren in der Burgdorfer Localnet-Eishalle unweit des Festgeländes über den Stand der Dinge des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes in Burgdorf (Esaf). Und sie offenbarten einen Monat vor dem Grossanlass ihre Gefühle. Von Vorfreude war die Rede, aber auch von grossem Respekt. OK-Präsident Andreas Aebi bezeichnete die Gefühlslage als «kontrolliert euphorisch», denn man sei voll auf Kurs. Das gilt auch für die Finanzen, wie Geschäftsführer Patrick Sommer beteuerte. Nach derzeitigem Stand der Dinge kann das 25-Millionen-Budget eingehalten werden.

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