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Buchsi stützt sich auf die Onyx-Reserve ab

Die hohen Investitionen sind verkraftbar, weil das Eigenkapital gross genug ist: Am Steuerfuss von 1,45 Einheiten will der Gemeinderat von Herzogenbuchsee daher derzeit nicht schrauben – trotz des budgetierten Defizits von 2,1 Millionen Franken.

Über den Kredit für die Kreuz-Sanierung wird in einem Monat an der Gemeindeversammlung entschieden. Für diese und weitere anstehende hohe Investitionen greift die Gemeinde auf ihr Eigenkapital zurück.
Über den Kredit für die Kreuz-Sanierung wird in einem Monat an der Gemeindeversammlung entschieden. Für diese und weitere anstehende hohe Investitionen greift die Gemeinde auf ihr Eigenkapital zurück.
Thomas Peter

Die Steuern bleiben in Buchsi auf demselben Niveau – vorerst zumindest. Erst vor einem Jahr war der Satz von 1,40 auf 1,45 Einheiten angehoben worden. Zwar habe man eine weitere Erhöhung im Gemeinderat besprochen, sagt Finanzminister Fernand Raval, sich aber dagegen entschieden.

Dies, weil das Eigenkapital mit fast 13 Millionen Franken nach der Auflösung der Onyx-Spezialfinanzierung ausreichend hoch und die geplanten Investitionen so problemlos tragbar seien. Zudem wäre möglich, dass sich die Spareffekte des Kantons ab 2015 positiv auf die Finanzen auswirken. «Wir wollen nicht ein Kässeli, das voll ist, überfüllen», folgert Raval.

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