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Botschafter besucht Gymnasiasten

Hoher Besuch auf dem Gsteig: Der US-Botschafter Donald S. Beyer reiste aus Bern an den Gymer, um mit den Schülern über die Wahlen in seinem Land zu diskutieren. Das Gespräch fand auf Englisch statt, der Botschafter zeigte sich offen.

Gestern Morgen spielte sich eine ungewohnte Szene auf dem Gsteig in Burgdorf ab. Vor dem Hauptgebäude des Gymnasiums fuhr eine dunkle Limousine vor. Es war ein unüblicher Besuch, den die Schule erhielt. Kein Geringerer als der amerikanische Botschafter in der Schweiz, Donald S.Beyer Jr., entstieg dem Wagen. Angekündigt war er für 11 Uhr, doch bereits eine Viertelstunde vorher betrat er die Aula, setzte sich in die vorderste Reihe und hörte zu, wie sein Kollege Scott Woodard von der US-Botschaft seinen Vortrag soeben beendete. Thema waren die amerikanischen Wahlen. Begleitet wurde Beyer von Nationalrätin Christa Markwalder, die 1995 das Gymnasium in Burgdorf abgeschlossen hatte.

Beyer war angereist, um den Schülerinnen und Schülern Red und Antwort zu stehen. Im dunklen Anzug und mit Krawatte, aber mit einer lockeren und offenen Art trat er vor die rund 70 Eleven der Sekunda und Prima. Dem Botschafter schien seine Rolle inmitten der Gymeler zu behagen. Er gab persönliche Auskünfte und sorgte auch für den einen oder anderen Lacher.

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