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Die Steuern sinken in elf Gemeinden

In elf Gemeinden in der

Die erste gute Nachricht: Nirgendwo in der Region Thun steigen die Steuern. Die zweite gute Nachricht: In elf Gemeinden sinken sie, nämlich in Blumenstein, Brenzikofen, Heimberg, Herbligen, Kiesen, Noflen, Reutigen, Steffisburg, Wachseldorn, Eriz und Unterlangenegg. Dort betragen die Reduktionen zwischen vier und elf Hundertstel. Über eine Steuersenkung von sage und schreibe fünf Zehnteln können sich die Einwohner von Aeschlen freuen. Das Dorf stellt allerdings einen Sonderfall dar, weil die Einwohnergemeinde auf Anfang dieses Jahres mit Oberdiessbach fusionierte, womit die Veranlagung der neuen Kommune übernommen wurde. Die steuermässig günstigste Gemeinde in der Region Thun bleibt mit 1,45 auch in diesem Jahr Oberhofen, wo überdurchschnittlich viele Reiche und somit gute Steuerzahler wohnen. Auch am anderen Ende der Rangliste gabs keine Veränderung: In Oberstocken gilt weiterhin 2,04. Doch Gemeindepräsident Markus Leuenberger ortet eine Entspannung der Finanzlage, womit eine Reduktion in den Bereich des Möglichen rückt. Auf das neue Jahr sind im Steuerwesen einige Änderungen zu verzeichnen. Wie wirken diese sich aus? mi/prr Seite 19+29>

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