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Der Film

Der erste Dokumentarfilm des Regisseurs Jan Mühlethaler begleitet den Motorradfreak Danny und seine Freunde bei der Konstruktion eines noch nie da gewesenen Fahrzeugs, des D’MX. Ein bisschen Sitzleder braucht der Zuschauer für den 85-minütigen Film schon. Denn das Thema erscheint Leuten, die mit Motorrädern nichts am Hut haben, auf den ersten Blick ziemlich abwegig. Schauplatz ist eine Garage in Bümpliz: Dort wird geschweisst und gefachsimpelt. Ausgesuchte Grössen aus der Szene kommen zu Wort und widerlegen oder zementieren die Klischees über diese scheinbar bekannte Szene. Im Zentrum steht der eigenwillige Danny, über den dem Regisseur ein einfühlsames Porträt gelingt. Auch die Eltern hat er über den einst schwierigen Schüler befragt. Authentizität entsteht durch den Einsatz des Soundtracks, der aus Musik von Berner Bands besteht. The Monofones, Unhold, die Tight Finks, Nancy Glowbus, The Fuckadies und Overdrive untermalen den langen Weg zum Ruhm. Am Ende, als die fertige Maschine an einer Messe in Japan präsentiert werden kann, gelingt ein Hollywood- reifer Moment. Der Held ist angekommen.hl Vorstellungen: Sa, 19.3, 21 Uhr: Premiere (ausverkauft), Mo, 21.3., 21 Uhr, Fr, 25.3., 21 Uhr, Mo, 28.3., 18.30 Uhr, Do, 31.3., 21 Uhr, Cinematte. >

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