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Chronische Schmerzen - was tun?

Morgen Mittwoch

Rund eine Million Menschen in der Schweiz leiden an der «Chronischen Schmerzkrankheit». Nach einer Studie übersteigen die daraus folgendenKosten sechs Milliarden Schweizer Franken. Felix Gysin, Präsident der Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten, der morgen Mittwoch im Thuner Tertianum Bellevue-Park ein Referat hält, kennt die Problematik. Im Gegensatz zu akuten Schmerzen, die lebenswichtige Warnsignale sind, auf Verletzungen oder Krankheiten hinweisen und sich relativ leicht behandeln lassen, stellten chronische Schmerzen ein eigenes Krankheitsbild dar, steht in der Pressemitteilung zum Vortrag. Das Phänomen «Chronischer Schmerz» sei äusserst vielschichtig und komplex. Der chronische Schmerz schränke die Lebensqualität des Patienten und seiner Angehören massiv ein. Betroffene würden arbeitsunfähig, resignierten, bekämen Depressionen und vereinsamten schliesslich. Viele Betroffene wüssten zudem nicht, dass sich chronische Schmerzen behandeln lassen. Tapfer sein lohnt sich nicht Unter dem Motto: «Tapfer sein lohnt sich nicht, holen Sie sich Hilfe!» agiert die Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten (VSP) und bietet Schmerzpatienten eine Anlaufstelle mit persönlicher Beratung. Sie setzt sich für die Vermittlung von Kontakten zwischen Schmerzpatienten, Schmerzspezialisten, Therapeuten und Selbsthilfeorganisationen ein. Die VSP hilft bei Fragen und Unsicherheiten und funktioniert als Drehscheibe zwischen Schmerzpatienten und Fachorganisationen sowie Partnern im schmerztherapeutischen Bereich. pdVortrag in Thun: 13.Januar, 15 Uhr, im Tertianum Bellevue-Park, Thun: Felix K. Gysin, Gründer und Präsident der Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten, referiert im Rahmen der VSP-Aufklärungstournee über den Umgang mit chronischen Schmerzen. VSP, Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten, Klingental 5, 4058 Basel. Tel. 061 691 88 77, Fax 061 683 83 43, info@schmerzpatienten.ch, www. schmerzpatienten.ch>

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