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Zum Wärmeverbund sind noch Fragen offen

Der geplante Wärmeverbund stösst auf reges Interesse. Rund 150 Personen kamen an den Informationsabend in Bolligen und stellten viele Fragen. Nicht alle wurden beantwortet.

Herbert Rentsch
Rudolf Burger, Gemeindepräsident von Bolligen:«Für Bolligen wäre ein Wärmeverbunc sehr gut, gerade unter dem Gesichtspunkt der Energiewende.»
Rudolf Burger, Gemeindepräsident von Bolligen:«Für Bolligen wäre ein Wärmeverbunc sehr gut, gerade unter dem Gesichtspunkt der Energiewende.»
Adriana Bella

Noch ist es Zukunftsmusik: In Bolligen soll dereinst eine grosse Anzahl Häuser im Verbund beheizt werden – durch ein Netz von Warmwasserleitungen. Die Energie dafür soll aus einer Zentrale kommen, wo Holzschnitzel verbrannt werden. Der geplante Wärmeverbund stösst im Dorf auf starkes Interesse. Bis auf den letzten Platz war das Reberhaus gefüllt, als über das Projekt informiert wurde, rund 150 Personen hatten sich eingefunden.

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