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Zu Fuss von Worb nach Worblaufen - Kanton genehmigt Richtplan

Die Worble zwischen Worb und Worblaufen soll mehr Platz erhalten. Sechs Gemeinden im Worblental haben sich zusammengetan, um das Gewässer aufzuwerten und gleichzeitig einen durchgehenden Fussweg zu bauen.

Sech Politiker, ein Projekt (v.l.): Elisabeth Baumberger, Niklaus Gfeller, Walter Schilt, Rudolf Burger, Helene Blatter und Christian Zahler.
Sech Politiker, ein Projekt (v.l.): Elisabeth Baumberger, Niklaus Gfeller, Walter Schilt, Rudolf Burger, Helene Blatter und Christian Zahler.
Susanne Keller

Sechs Gemeinden des Worblentals haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die Worble renaturieren und gleichzeitig ein attraktives Naherholungsgebiet schaffen. Wer sich in freier Natur bewegen will, soll entlang der Worble künftig auf eine intakte Flora und Fauna treffen. Heute prägen jedoch auf zahlreichen Abschnitten Betonkanäle das Bild des Baches. Denn die Worble hielt während Jahrzehnten Mühleräder am Klappern und versorgte die Papiermühle Ittigen und die Kartonfabrik Deisswil mit Energie. Die Industrialisierung im Flusstal ist heute Teil der Geschichtsbücher und die Kartonfabrik stillgelegt.

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