Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Wer am Schluss die Kurve kriegt, ist offen

Der Präsident des Pro-Komitees Tram Region Bern Hans-Rudolf Saxer (links) und Urs Dürmüller, Interessengemeinschaft «Tram Region Bern – so nicht!», beim BZ-Streitgespräch am Montagabend.
Was meint eigentlich die betroffene Bevölkerung? Wir haben nachgefragt:Margrit Vogt, 60, aus Ostermundigen: «Von mir gibt es ein ganz klares Ja zum Tram. Wir brauchen dringend mehr Kapazität. Da in Ostermundigen die Strasseninfrastruktur sowieso demnächst erneuert werden muss, wäre nun der richtige Zeitpunkt für den Bau der Tramlinie. Nebst der höheren Kapazitäten sind Trams auch angenehmer zu benutzen als Busse; bei dem Geschüttel in den Bussen kann man nicht mal lesen.»
Rudolf Müller, 72, aus Schliern: «Ich werde Nein stimmen. Für mich ist es eine Zwängerei, die Tramlinie über Köniz Dorf hinaus bis hinauf nach Schliern zu bauen. Der Sinn dahinter erschliesst sich mir nicht. Zudem kann ich nicht nachvollziehen, dass für ein solches Riesenprojekt genug finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, während man für den Betrieb der Busse von Büschiacker nach Eichmatt kein Geld mehr haben will. Diese vorab für Senioren wichtige Könizer Buslinie wird ab Winter eingestellt.»Umfrage: Benjamin Bitoun
1 / 7

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.