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Weniger Einsätze für Feuerwehr und Sanitätspolizei

Insgesamt rückten die beiden Organisationen rund 24'700 Mal aus. Letztes Jahr waren es noch knapp über 25'000 Interventionen.

Seit Anfang Jahr sind Berufsfeuerwehr und Sanitätspolizei in Bern in der Organisation Schutz und Rettung zusammengefasst. Foto: Franziska Rothenbühler
Seit Anfang Jahr sind Berufsfeuerwehr und Sanitätspolizei in Bern in der Organisation Schutz und Rettung zusammengefasst. Foto: Franziska Rothenbühler

Die Berufsfeuerwehr und die Sanitätspolizei Bern haben im vergangenen Jahr etwas weniger Einsätze geleistet als im Jahr zuvor. Die Berufsfeuerwehr intervenierte 2019 insgesamt 2288-mal – 312-mal weniger als im Jahr 2018. Wie Schutz und Rettung Bern am Mittwoch mitteilte, liegt diese Einsatzzahl etwa im Zehnjahresdurchschnitt von 2262 Einsätzen.

Von den insgesamt 249 Brandfällen betrafen 202 das Berner Gemeindegebiet und von 637 automatischen Alarmmeldungen waren 62 Echtalarme. Gemeint sind Alarme, welche eine Intervention der Einsatzkräfte erforderten.

Die Sanitätspolizei Bern leistete im vergangenen Jahr 22'388 Einsätze – 374 weniger als im Jahr zuvor. Allerdings erhöhen sich die Einsatzzahlen der Sanitätspolizei laut Mitteilung in den letzten Jahren im Durchschnitt.

Zudem stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Einsätze bei medizinischen und chirurgischen Notfällen von 10'812 im Jahr 2018 auf 11'478 im vergangenen Jahr. Sanität, Feuerwehr und Zivilschutz der Stadt Bern sind seit Anfang 2020 in der Organisation Schutz und Rettung Bern zusammengefasst.

(mb/sda)

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