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Waldstadt im Schatten des Viererfelds

Dass Bern im Viererfeld eine Stadterweiterung plant, mindert den Druck auf den Bremgartenwald. Mehr noch: Laut Stadtpräsident Alexander Tschäppät ist die «Waldstadt Bremer» für die nächsten zwanzig Jahre vom Tisch.

Die Überbauung des Viererfelds soll mehr Wohnraum schaffen. Der Kanton will der Stadt auf dem Viererfeld rund 84 000 Quadratmeter Land verkaufen, damit dort und auf dem benachbarten Mittelfeld eine Überbauung für 3000 Bewohner realisiert werden kann.
Die Überbauung des Viererfelds soll mehr Wohnraum schaffen. Der Kanton will der Stadt auf dem Viererfeld rund 84 000 Quadratmeter Land verkaufen, damit dort und auf dem benachbarten Mittelfeld eine Überbauung für 3000 Bewohner realisiert werden kann.
Andreas Blatter
Ein «Filetstück» für die Stadtentwicklung: Die Stadt Bern plant auf dem Viererfeld eine Wohnsiedlung, mit Häusern, so hoch wie das Burgerheim (Hochhaus, angrenzend an die Baumallee links im Bild).
Ein «Filetstück» für die Stadtentwicklung: Die Stadt Bern plant auf dem Viererfeld eine Wohnsiedlung, mit Häusern, so hoch wie das Burgerheim (Hochhaus, angrenzend an die Baumallee links im Bild).
Andreas Blatter
Die Fläche wurde schon vielfältig genutzt: So etwa, als die Stadtnomaden auf dem Viererfeld ihre Wagenburg errichtet haben.
Die Fläche wurde schon vielfältig genutzt: So etwa, als die Stadtnomaden auf dem Viererfeld ihre Wagenburg errichtet haben.
Andreas Blatter
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Am Montag wurde bekannt, dass die Stadt Bern im Viererfeld zügig eine Siedlung bauen will. Mit dem Kanton, dem das Land gehört, ist sie handelseinig: Dieser verkauft der Stadt für 49,2 Millionen Franken die Hälfte des Areals. Schon im Herbst 2014 soll die Bevölkerung über den Landkauf und die notwendige Umzonung abstimmen. Er platze fast vor Freude, kommentierte Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) am Dienstag in dieser Zeitung die Aussichten im Viererfeld.

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