Zum Hauptinhalt springen

Tempo-30-Streit: Gemeinderat räumt Fehler ein

Ende 2019 rügte das Verwaltungsgericht die Stadt wegen zwei Tempo 30-Zonen. Nun räumt der Gemeinderat «Unachtsamkeit» und «Fehleinschätzungen auf operativer Ebene» ein.

Die Fehler seien laut dem Gemeinderat zwar ärgerlich, aber weder systematisch noch mit politischer Absicht erfolgt.
Die Fehler seien laut dem Gemeinderat zwar ärgerlich, aber weder systematisch noch mit politischer Absicht erfolgt.
Adrian Moser

80 bis 120 Verkehrsbeschränkungen verfügt die Stadt Bern pro Jahr. Das allein sorgt bei bürgerlichen Parteien für rote Köpfe. Kurz vor Ende des letzten Jahres konnten diese sich die Hände reiben. So sahen sie sich doch bestätigt in ihrer Kritik, die rot-grüne Regierung würde bei der grossflächigen Einführung von Tempo 30 teilweise unrechtmässig vorgehen. Der Grund war ein Urteil des Verwaltungsgerichts. (Lesen Sie hier, wie das Verwaltungsgericht die Stadt zurückpfiff.)

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.