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«Sternenkinder bekommen einen Platz»

Anna Margareta Neff ist Leiterin der Fachstelle Kindsverlust.

Frau Neff, Sie sind Hebamme. Wie war es für Sie, als Sie einer Frau zum ersten Mal sagen mussten, dass ihr Kind im Bauch gestorben ist?

Wurden Sie in der Ausbildung nicht auf solche Situationen vorbereitet?

Und wie haben Sie in der Praxis reagiert?

Neben Ihrer Arbeit als Hebamme engagieren Sie sich bei der Fachstelle Kindsverlust. Wie kam es dazu?

Gab es einen besonderen Moment, der Sie zum Engagement veranlasst hat?

Wofür setzt sich die Fachstelle ein?

Wie erklären Sie sich diese Mankos?

Früher oder später muss die Familie Abschied nehmen. Was gilt es bei der Bestattung zu beachten?

Was passiert mit ihnen?

So wie in Konolfingen entstehen immer mehr Grabfelder für fehlgeborene Kinder, sogenannte Sternenkinder.

Gibt es weitere Gründe für einen solchen Ort?

Auf Bundesebene gibt es zahlreiche Vorstösse für die Anerkennung fehlgeborener Kinder. Nun hat der Bundesrat beschlossen, 2019 ein Formular einzuführen.

Sind Sie enttäuscht?

Wären weitere Schritte nötig?

Wie ist die aktuelle Regelung?