Zum Hauptinhalt springen

Stadt Bern und Caritas starten Projekt «Patengrosseltern»

Die Stadt Bern und Caritas starten ein Projekt für mehr Kontakte zwischen Alt und Jung. Es heisst «Patengrosseltern» und soll Kinder ohne Grosseltern mit älteren Leuten in Kontakt bringen.

Das Projekt «Patengrosseltern» soll dazu beitragen, dass die Generationen sich mehr untereinander austauschen.
Das Projekt «Patengrosseltern» soll dazu beitragen, dass die Generationen sich mehr untereinander austauschen.
Colourbox

Das Hilfswerk und die Stadt Bern reagieren mit dem Projekt «Patengrosseltern - Begegnung zwischen den Generationen» laut einer Mitteilung vom Mittwoch auf die Veränderungen in der Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der es beispielsweise immer seltener werde, dass drei Generationen unter einem Dach lebten.

Sie wollen mit «Patengrosseltern» dazu beitragen, dass die Generationen sich untereinander austauschen, einander die eigenen Werte näher bringen und füreinander Verständnis aufbringen. Das sei «unverzichtbar».

Das Projekt startet im Januar und läuft vorerst drei Jahre lang. Dann wird entschieden, ob es weiterläuft. Es richtet sich an Kinder zwischen 4 und 12 Jahren und an aktive Menschen ab zirka 50 Jahren.

Caritas Bern führt bereits ein anderes Patenschaftsprojekt namens «mit mir» durch. Es vermittelt Patinnen und Paten an Kinder in schwierigen Verhältnissen. Laut der Mitteilung verläuft es erfolgreich. Caritas verfüge damit über das nötige Wissen, um mit der nötigen Sorgfalt das Patengrosseltern-Projekt aufzuziehen.

SDA/tag

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch