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Schmidt will Gewinn in Schule stecken

Die Stadt Bern rechnet für das Jahr 2017 mit einem Überschuss von 11 Millionen Franken. Gemeinderat Alexandre Schmidt (FDP) will dieses Geld für die städtischen Schulen aufwenden. Jedes sechste Schulhaus sei in schlechtem Zustand.

Vom 64-Millionen-Überschuss sollen die Schulen profitieren.
Vom 64-Millionen-Überschuss sollen die Schulen profitieren.
Keystone
Nicht mehr wirklich funktionstüchtig: Textilstoren und Fassade der Turnhalle Enge.
Nicht mehr wirklich funktionstüchtig: Textilstoren und Fassade der Turnhalle Enge.
zvg/Stadt Bern
...und Fassade der Volksschule Bümpliz.
...und Fassade der Volksschule Bümpliz.
zvg/Stadt Bern
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Das gabs schon lange nicht mehr. Die Stadt rechnet für 2017 mit einem Ertragsüberschuss. Knapp 11 Millionen Franken soll dieser betragen, wie der städtische Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP) gestern vor den Medien sagte. «Erfolgreiche Finanzpolitik ist Teamarbeit», lobte der Finanzdirektor.

Das erfreuliche Resultat sei unter anderem auf die Ausgabendisziplin bei den städtischen Ämtern zurückzuführen.Für den Gemeinderat ist sonnenklar, was mit den 11 Millionen geschehen muss: Das Geld soll für die dringende Sanierung der Schulbauten eingesetzt werden. Jedes sechste städtische Schulhaus ist nämlich in schlechtem Zustand. «Es ist teilweise beschämend», sagte Schmidt und untermauerte seine Aussage mit Bildern von verschiedenen städtischen Schulen.

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