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Stadt Bern gibt Mädchen und Frauen Sicherheitstipps

Mädchen und Frauen sind besonders von Belästigungen, Anmache oder häuslicher Gewalt betroffen. Daher hat das Amt für Erwachsenen- und Kinderschutz der Stadt mit der Kantonspolizei eine Broschüre mit Tipps zur Sicherheitsprävention erarbeitet.

Symbolbild: Mädchen und Frauen sind besonders von Belästigungen, Anmache oder häuslicher Gewalt betroffen. Eine Broschüre gibt Tipps.
Symbolbild: Mädchen und Frauen sind besonders von Belästigungen, Anmache oder häuslicher Gewalt betroffen. Eine Broschüre gibt Tipps.
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Die Broschüre befasst sich mit Alltagssituationen wie dem öffentlichem Verkehr, Unterwegssein in der Nacht oder aufdringlichen Vertretern an der Wohnungstüre. Es werden aber auch Bereiche wie Vergewaltigung, Stalking und Gewalt innerhalb der Familie thematisiert.

Die Broschüre solle Frauen helfen, bestimmte Situationen besser einzuschätzen und entsprechend zu handeln, sagt Ester Meier, Leiterin des Amtes für Erwachsenen- und Kinderschutz. Auch sollen Frauen bestärkt werden, ihre Rechte und den gesetzlichen Anspruch auf Schutz und Sicherheit wahrzunehmen.

Alle Generationen von Frauen sollen mit der Broschüre angesprochen werden, von jungen Mädchen, über Frauen mit Behinderung bis hin zu älteren Frauen. Die Broschüre ist in sieben Sprachen erhältlich.

pd/cls

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