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SP-Geschäftsleitung empfiehlt Wyss für Stadtpräsidiums-Kandidatur

Die Geschäftsleitung der Stadtberner SP empfiehlt ihrer Parteibasis erwartungsgemäss Ursula Wyss als Kandidatin für den Gemeinderat und das Stadtpräsidium.

Die Geschäftsleitung der Stadtberner SP empfiehlt der Parteibasis Ursula Wyss als Kandidatin für den Gemeinderat und das Stadtpräsidium.
Die Geschäftsleitung der Stadtberner SP empfiehlt der Parteibasis Ursula Wyss als Kandidatin für den Gemeinderat und das Stadtpräsidium.
Urs Baumann

Für den zweiten SP-Listenplatz stehen Michael Aebersold und Peter Marbet zur Auswahl. Die SP-Delegierten werden am 21. März über die Nominationen befinden, wie aus einer Mitteilung der Partei vom Freitag hervorgeht. Ursula Wyss hat schon vor geraumer Zeit klar gemacht, dass sie zur Wiederwahl in die Stadtregierung antritt und auch für das Stadtpräsidium kandidieren will.

Kommt es bei den Wahlen im Herbst zu einer Neuauflage des Rot-Grün-Mitte-Bündnisses (RGM), stehen der SP traditionell zwei Listenplätze zur Verfügung. Die amtierende Gemeinderätin Ursula Wyss ist gesetzt. Zwischen Marbet und Aebersold dürfte es daher zu einer Kampfwahl kommen.

Jüngst wurde das langjährige RGM-Bündnis von Turbulenzen heimgesucht. Streitpunkt waren vor allem die Kandidaturen für das Stadtpräsidium. Neben Wyss haben auch Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) und der ehemalige Nationalrat Alec von Graffenried (Grüne Freie Liste) ihr Interesse an einer Kandidatur signalisiert.

Die SP wollte eigentlich neben Wyss nur noch eine weitere Kandidatur tolerieren. Das Grüne Bündnis pochte darauf, dass dies die Kandidatur von Franziska Teuscher sei. Die GFL pochte auf gleich lange Spiesse und stellte von Graffenried auf. Für Zündstoff ist also weiterhin gesorgt, auch wenn es vorderhand doch nach einer Neuauflage von RGM aussieht.

(SDA)

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