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Sieht so ein Volksfest aus?

Bei den Fanmärschen vor dem Cupfinal kam es zu Zwischenfällen. Die Routen wurden nicht eingehalten, es gab Sachbeschädigungen, vor dem Stade de Suisse musste die Polizei Wasserwerfer und Gummischrot einsetzen.

Saubannerzug durch die Berner Altstadt: Fans des FC Zürich vor dem Cupfinal am Ostermontag im Stade de Suisse gegen den FC Basel. (21. April 2014).
Saubannerzug durch die Berner Altstadt: Fans des FC Zürich vor dem Cupfinal am Ostermontag im Stade de Suisse gegen den FC Basel. (21. April 2014).
Keystone
Der kantonale Polizeidirektor Hans-Jürg Käser will kein Cupfinal mehr in Bern.
Der kantonale Polizeidirektor Hans-Jürg Käser will kein Cupfinal mehr in Bern.
Keystone
Sicherheitskräfte versammeln sich bei der Welle vor dem Eintreffen des ersten Sonderzugs
Sicherheitskräfte versammeln sich bei der Welle vor dem Eintreffen des ersten Sonderzugs
Jürg Spori
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Die Stadt Bern war am Ostermontagmorgen wieder einmal im Ausnahmezustand. Polizisten in voller Kampfmontur, Wasserwerfer und Mannschaftswagen prägten um 9.30 Uhr das Bild in der Innenstadt. Das Grossaufgebot der Polizei war wegen der bewilligten Fanmärsche des FC Zürich und des FC Basel im Einsatz.

Um 9.36 Uhr trafen die FCZ-Fanzüge in Bern ein. Kurz darauf setzte sich der FCZ-Fanmarsch in Bewegung. Vermummte FCZ-Fans liefen unter dem Donner und Getöse ihrer Knallpetarden Richtung Bärenplatz. Bereits am Bahnhof demolierten sie eine Rolltreppe. «Scheissbullen», «Scheiss-Basel», «Scheiss-YB» und ähnliche Parolen brüllte der Zürcher Anhang.

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