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Shnit im Zeichen der Panne

Am Mittwoch startete Shnit in sein 13. Festivaljahr. Ein böses Omen für das Kurzfilmfestival? Okay, ein bisschen. Vor allem aber war es ein Abend von unterhaltsamer Ehrlichkeit.

Auftakt in pink: Am Kurzfilmfestival Shnit herrschte gestern in der Heiliggeistkirche auch kurz mal Mattscheibe.
Auftakt in pink: Am Kurzfilmfestival Shnit herrschte gestern in der Heiliggeistkirche auch kurz mal Mattscheibe.
Raphael Moser

Er ist wieder da. Stadtpräsident Alexander Tschäppät gehört als Eröffnungsredner mindestens so sehr zum Kurzfilmfestival Shnit wie das obligate pinkfarbene Bier oder alljährlich aus dem Boden spriessende Spielstätten. Gut so.

Tschäppät, der letztes Jahr fehlte, fasst sich heuer jedoch insofern kurz, als er vor allem die Knappheit seiner Rede herausstreicht. Und sonst? Gibt er ehrlicherweise zu, auch mal einzuschlafen bei einem Film: «Ich denke, das kommt, weil meine Agenda so voll ist. Meine Frau aber sagt: Du wirst einfach alt.»

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