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Seit einem Jahrhundert fahren Züge zwischen Bern und Solothurn

Der RBS feiert Jubiläum: Seit 1916 ist die Bundesstadt bahntechnisch mit Solothurn verbunden.

Diese Arbeiter leisteten ihren Beitrag zur Bahnverbindung.
Diese Arbeiter leisteten ihren Beitrag zur Bahnverbindung.
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Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) feiert dieses Jahr hundert Jahre Bahnverbindung Bern-Solothurn: Am 9. April 1916 wurde diese Strecke eingeweiht. Der RBS hat zur Feier eigens eine Internetseite eingerichtet und organisiert Volksfeste in Bern, Solothurn und Jegenstorf.

Die Internetseite hat die Adresse hundertjahre.ch und zeigt multimedial Geschichten aus den letzten hundert Jahren dieser Strecke, wie der RBS am Donnerstag mitteilte. Das Unternehmen fordert Interessenten auf, sich an diesem Rückblick zu beteiligen und eigene Bilder und Geschichten beizutragen.

Die Volksfeste in Bern, Solothurn und Jegenstorf sollen am 27. August über die Bühne gehen. In Jegenstorf werden elf Gemeinden in «Jahrhundertfestspielen» gegeneinander antreten. Vereine aus der Region werden ihr Können demonstrieren und Bands und Musikgesellschaften treten auf.

Zwischen 1916 und 1924 mussten die Passagiere des RBS auf der Fahrt von Solothurn nach Bern noch in Zollikofen umsteigen. Danach fuhren die damals grünen Züge fünfzig Jahre lang von Solothurn direkt zum Bahnhofplatz in Bern, bis 1965 in Bern der unterirdische RBS-Bahnhof eröffnet wurde.

Dieser soll bekanntlich in den nächsten Jahren durch einen neuen RBS-Tiefbahnhof unter dem Hauptbahnhof Bern ersetzt werden. Das sei ein Jahrhundertprojekt, schreibt der RBS in seiner Mitteilung.

SDA/mb

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