Zum Hauptinhalt springen

Righetti: «Bern hat noch viel Entwicklungspotenzial»

Die Miss-Schweiz-Wahl kehrt Bern den Rücken. Organisator Claudio Righetti begründet den Rückzug aus der Bundeshauptstadt mit den Protesten gegen den Anlass und den damit einhergehenden negativen Schlagzeilen.

Am 11. Oktober fand die neulancierte Miss-Schweiz-Wahl auf dem Berner Bundesplatz. Nach einem Jahr ist bereits Schluss damit. Die Wahl findet 2015 in Basel statt.
Am 11. Oktober fand die neulancierte Miss-Schweiz-Wahl auf dem Berner Bundesplatz. Nach einem Jahr ist bereits Schluss damit. Die Wahl findet 2015 in Basel statt.
Keystone
Laetitia Guarino wurde im Oktober 2014 zur neuen Miss Schweiz gekürt.
Laetitia Guarino wurde im Oktober 2014 zur neuen Miss Schweiz gekürt.
Martin Bürki
Hier wurde die neue Miss Schweiz gekürt: Das Zelt auf dem Bundesplatz in Bern. (11. Oktober 2014)
Hier wurde die neue Miss Schweiz gekürt: Das Zelt auf dem Bundesplatz in Bern. (11. Oktober 2014)
Peter Klaunzer, Keystone
1 / 19

Herr Righetti, warum haben Sie beschlossen, nach nur einer Miss-Schweiz-Wahl in Bern der Stadt bereits wieder den Rücken zu kehren?

Claudio Righetti: Die Demonstration und vor allem die darauf folgende, bis heute andauernde politische Diskussion waren der Grund, warum wir auch andere Städte als Durchführungsort geprüft haben. Medienschlagzeilen wie «Miss Schweiz wird ein Fall für die Justiz» warfen einen unschönen Schatten über die Wahl. Die Dimension und Ausstrahlung des Events für Bern sowie der karitative Aspekt der Veranstaltung mit der Übergabe eines Schecks über 250‘000 Franken an die Stiftung Corelina sind dabei nur zwei Aspekte, die fast komplett untergegangen sind.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.