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Orient-Rallye blieb stecken

Das Ziel war die Jordanische Wüste. Doch keines der 111 Teams, die zur Allgäu-Orient-Rallye aufbrachen, kam dort an. Wegen der Unruhen in Syrien musste auch Martin Bloch aus Zollikofen das Abenteuer in der Türkei abbrechen.

Unfreiwilliger Halt: Martin Bloch und seine Teamkollegen auf der Rallye in Kappadokien, Zentralanatolien, Türkei.
Unfreiwilliger Halt: Martin Bloch und seine Teamkollegen auf der Rallye in Kappadokien, Zentralanatolien, Türkei.
Tobias Veitinger

Nichts war wie in den Jahren zuvor an der 6.Allgäu-Orient-Rallye. Diese startete Ende April im deutschen Oberstaufen in Richtung Jordanien (wir berichteten). Überrascht von den politischen Unruhen in Syrien, versuchten die 666 Teilnehmer des Low-Budget-Rennens dennoch alles, um ans Ziel zu kommen.

«Die ganze Fahrt über von Oberstaufen nach Istanbul und weiter bis in die Osttürkei war das Wetter sehr schlecht», erzählt Martin Bloch aus Zollikofen. Er nahm mit dem Team Swiss Desert Cows am Rennen teil.

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