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Nutzung des Wifag-Areals ist möglich

Die Besitzerin der Wifag-Hallen im Nordquartier steht Zwischennutzungen offen gegenüber.

Wolf Röcken
Zwei langgezogene Baukörper und ein Innenhof dazwischen. So könnte die altersgerechte Überbauung auf dem Areal der ehemaligen Wifag-Schreinerei aussehen.
Zwei langgezogene Baukörper und ein Innenhof dazwischen. So könnte die altersgerechte Überbauung auf dem Areal der ehemaligen Wifag-Schreinerei aussehen.
zvg

Die frühere Wifag-Halle an der Wylerringstrasse 29 gehört der Ursula-Wirz-Stiftung. Auf dem Areal soll einst das Projekt «Wohnen im Alter» entstehen: eine Überbauung mit Wohnungen für ältere Personen und einer Pflegeabteilung. Bis diese Einrichtung eröffne, sollten die Räume kulturell zwischengenutzt werden können, forderten Stadträte von GB und SP in einem gemeinsamen Vorstoss. Sowohl beim Gemeinderat als auch bei der Wirz-Stiftung rennen die Politiker offene Türen ein. «Wir wollen solche Zwischennutzungen und haben Verständnis für Gruppen, die leere Räume suchen.

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