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«Mühli-Pesche» und die bunten Hunde

Im ersten Verfahren zum Streit im Konzertlokal wird Peter Burkhart aufgefordert, Geld und Computer seinen Nachfolgern zurückzugeben. Die entscheidenden Prozesse folgen erst.

«Mühli-Pesche» soll den Streit mit seinen Nachfolgern im Konzertlokal teuer bezahlen.
«Mühli-Pesche» soll den Streit mit seinen Nachfolgern im Konzertlokal teuer bezahlen.
Urs Baumann

Es war ein kurzer Moment der Freundlichkeit. In der Tasche des angeklagten Peter Burkhart vibrierte das Mobiltelefon. «Mühli-Pesche», offensichtlich ungeübt im Umgang mit dem Handy, reichte das surrende Ding rüber zu Kläger Christoph Fankhauser. Der kümmerte sich darum, stellte es ab, gab es zurück. Ansonsten fielen im stundenlangen und langwierigen Zivilprozess am Regionalgericht Bern-Mittelland nur noch böse Blicke – und giftige Worte. Aber noch kein Urteil. Es wird später schriftlich eröffnet.

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