Zum Hauptinhalt springen

Mit neuen Kräften in die Zukunft

Niklaus Marti (BDP) bleibt Gemeindepräsident von Grossaffoltern, die Bisherigen wurden wiedergewählt, das Kräfteverhältnis im Rat bleibt dasselbe: dies die Bilanz der Gemeindewahlen von gestern.

Niklaus Marti, BDP, bisher, 950 Stimmen. Bilder zvg
Niklaus Marti, BDP, bisher, 950 Stimmen. Bilder zvg
zvg
Kurt Guggisberg, BDP, neu, 494 Stimmen
Kurt Guggisberg, BDP, neu, 494 Stimmen
zvg
Adrian Bühler, FDP, bisher, 646 Stimmen.
Adrian Bühler, FDP, bisher, 646 Stimmen.
zvg
1 / 7

Niklaus Marti hatte gestern allen Grund zur Freude: Mit 950 Stimmen wurde der BDP-Mann mit einem glanzvollen Resultat als Gemeinderat von Grossaffoltern bestätigt und somit auch als Gemeindepräsident in eine zweite Amtszeit gewählt. Marti wird ein Team mit vier neuen Gemeinderäten, «guten Leuten», wie er sagt, führen. «Da ich ab nächstem Jahr nebst dem Präsidialen kein weiteres Ressort führe, wird mir genügend Zeit bleiben, die Neuen in ihre Aufgaben einzuführen», sagte er gestern. Mit 50,2 Prozent fanden über die Hälfte der Stimmbürger den Weg an die Urne. Ihre Wahl änderte am Kräfteverhältnis im Gemeinderat nichts: Auch künftig haben BDP, SVP und SP je zwei Sitze im Gemeinderat, die FDP belegt einen Sitz. Jedoch schrammte die BDP wie bereits vor vier Jahren auch gestern wieder knapp an einem dritten Sitz vorbei. Sie hätte ihn auf Kosten der SP gemacht, die dieses Jahr keine einfache Ausgangslage hatte: Mit Dominik Häusermann und Christine Loosli traten zwei etablierte Exekutivmitglieder nicht zur Wiederwahl an.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.