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«Mit der Fusion bricht keine Welt zusammen»

Am Montag findet in Trimstein die allerletzte Gemeindeversammlung statt. Gemeindepräsident Peter Baumann (parteilos) schaut zurück auf die Zeit vor der Fusion mit Münsingen und auf das, was danach kommt.

Er machte seinen Job gerne: Peter Baumann, Gemeindepräsident von Trimstein.
Er machte seinen Job gerne: Peter Baumann, Gemeindepräsident von Trimstein.
Susanne Keller

Peter Baumann, vor fast zwei Jahren sagten Sie, auf Trimstein kämen «bewegte Zeiten» zu. Hat sich das bewahrheitet? Peter Baumann: Damals waren noch zwei Optionen offen: Fusion oder Selbstständigkeit. Letztere hätte beispielsweise mit einer zukunftsorientierten Ortsplanung funktionieren können.

Sie sagten auch, dass noch die «eine oder andere Differenz» mit Münsingen ausdiskutiert werden müsse. Wo gab es Differenzen? Ausser im Bezug auf die Schule in Trimstein zeigten sich bei den Verhandlungen kaum Differenzen. Aber auch hier: Münsingen war sofort einverstanden, dass die Schule in Trimstein mindestens fünf Jahre lang bestehen bleibt. Etwaige Ängste, dass Trimstein Münsingens Baulandreserve wird, erwiesen sich ebenfalls als unbegründet.

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