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«Man sollte es viel mehr la tschädere»

Melanie Oesch von Oesch’s die Dritten verzückte am Donnerstag die Gäste im BZ-Café nicht nur mit ihrer Natürlichkeit, sondern auch mit ihrem unverkennbaren Jodel.

Markus Ehinger
Melanie Oesch, die charmante Frontfrau von Oesch's die Dritten im BZ-interview an der BEA.
Melanie Oesch, die charmante Frontfrau von Oesch's die Dritten im BZ-interview an der BEA.
Stefan Anderegg
Auch bei Oeschs sei nicht immer alles harmonisch. Manchmal gehe es hart auf hart.
Auch bei Oeschs sei nicht immer alles harmonisch. Manchmal gehe es hart auf hart.
Stefan Anderegg
Oesch's die Dritten mache so viel Spass, dass eine Solokarriere derzeit kein Thema sei.
Oesch's die Dritten mache so viel Spass, dass eine Solokarriere derzeit kein Thema sei.
Stefan Anderegg
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Ihr Markenzeichen ist das Jodeln. Wie kams dazu? Melanie Oesch: Mich hat es schon als kleines Mädchen fasziniert, was man mit der Stimme alles machen kann. Über all die Jahre wurde das Jodeln eine grosse Leidenschaft von mir.

Der «Ku-Ku-Jodel» machte Oesch’s die Dritten berühmt. Langweilt es Sie nicht, immer wieder dieses Lied zu singen? Nein, im Gegenteil. Der «Ku-Ku-Jodel» wird wie ein Wein eigentlich attraktiver, je älter er wird. Wir können den Jodel immer wieder neu interpretieren. Man kann ihn mal hier, mal dort ein bisschen verändern. Diese dankbare und faszinierende Möglichkeit hat man beim Jodeln.

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