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Loubegaffer: Freud und Leid der Berner DSDS-Stars

Die Loubegaffer schauen hin, hören zu und rapportieren, was unter den Berner Lauben zu reden gibt.

Beliebt: Luca Hänni.
Beliebt: Luca Hänni.
mbg

Man sagt dem Stadtberner SVP-Urgestein Thomas Fuchs nach, der grösste Fan seines politischen Zöglings Erich Hess zu sein. Seit dem Wochenende stellt sich aber ernsthaft die Frage, ob ein anderer Berner noch mehr Begeisterungsgefühle in Fuchs auslöst, nämlich Luca Hänni. Der Berner Singer-Songwriter trat am Sonntag in der Schaukäserei Affoltern auf. Dass er auch mit von der Partie war, stellte Fuchs mit zwölf Fotos und zwei Videos auf Facebook unter Beweis. Dort schwärmte er vom «phantastischen, begeisternden Sänger», der «bodenständig und sympathisch wie immer» auftrat.

Wie die Loubegaffer wissen, ist Thomas Fuchs ein «Fänni» (so nennt sich Luca Hännis Fangemeinde) erster Stunde. Als Hänni 2012 das Finale von «Deutschland sucht den Superstar» gewann, schrieb Fuchs auf Facebook: «JEEEAAHH! Fast so schön wie ein zweiter Bundesratssitz für die SVP!» Dennoch: Das Gerücht, dass Fuchs bereits in der Woche zuvor Hännis Auftritt im ZDF-Fernsehgarten beiwohnte, wollen die Loubegaffer nicht so recht glauben. Damals sprang ein ebenfalls weiss gekleideter Mann von Fuchs’ Statur zu Hännis Performance vor lauter Begeisterung in den Pool. Einen solchen Gefühlsausbruch trauen die Loubegaffer Fuchs höchstens zu, wenn Erich Hess in den Bundesrat gewählt wird.

Verlassen: Jesse Ritch. (Foto: PD)
Verlassen: Jesse Ritch. (Foto: PD)

Ein weiterer Berner Singer-Songwriter aus Hännis alten DSDS-Zeiten machte in den vergangenen Tagen ebenfalls Schlagzeilen. Aus weniger erfreulichem Anlass: Jesse Ritch und seine Partnerin Sara Heras hätten sich getrennt, meldete der «Blick». Die Loubegaffer konnten es nicht fassen – nicht nur, weil die beiden vor zwei Jahren ihre Liebe mit einer Hochzeit besiegelt hatten. Ritch und Heras waren schon zu Castingzeiten ein eingespieltes Team, und ihre Liebe überdauerte auch die nachfolgenden Zeiten, in denen Ritch durch die Welt tourte oder sonstwie von seiner Musik absorbiert war. Trotzdem ist nun alles aus und vorbei, «sie hat mich verlassen», präzisierte Ritch im «Blick» noch. Genauer wird er auf Nachfrage nicht.

stadtbern@bernerzeitung.ch

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