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Liebe und Schmerz im Westen von Bern

Bern bekommt eine eigene Seifenoper im Internet. Die «Westside-Story» spielt im Einkaufszentrum Westside. Mit dabei sind vor allem Laienschauspieler.

Dreharbeiten im Food Court. Derzeit entsteht im Westside die Websoap «Westside-Story». Zu sehen ist sie im Internet ab Ende August.
Dreharbeiten im Food Court. Derzeit entsteht im Westside die Websoap «Westside-Story». Zu sehen ist sie im Internet ab Ende August.
Susanne Keller

Klappe die Erste – und Action. So tönte es diese Woche im Food Court des Einkaufszentrums Westside. Vor der Kamera stehen Sandra Husi (23, Bern) und Lia Fuchs (23, Worb/Zürich). Sie sind zwei der vier Hauptdarstellerinnen der neuen Websoap «Westside-Story».

Die Idee für eine Berner Seifenoper im Internet hatte Matthias Mast bereits vor drei Jahren. «Ich sass im Westside und bemerkte die vielen jungen Leute. Ich dachte mir: Warum geben wir ihnen nicht eine Geschichte?», sagt der frühere Chefredaktor des «Bernerbärs» und BZ-Kolumnist. Auf einem A4-Blatt präsentierte er Anton Gäumann, CEO der Neuen Brünnen AG, das Konzept. «Der Westside-Chef war sofort Feuer und Flamme für die Soap», sagt Produktionsleiter Mast. Er holte weitere Leute an Bord. Für den Bereich Marketing und Kommunikation ist Matthias Künzi verantwortlich, Regisseur, Drehbuchautor ist Jan Cibula, und Kameramann ist Andreas Schenkel, der ebenfalls am Drehbuch mitschreibt. Geplant sind vorläufig ab Ende August 24 Folgen à 6 Minuten. Zu sehen wird die Soap auf www.westside-story.ch sein.

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